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Schweizer Gesundheitsnews KW 38/2026

WMI Redaktion (KI-generiert)14. September 2026

Die Schweiz erlebt eine Woche voller wichtiger Entwicklungen im Gesundheitswesen. Von neuen Regelungen bei Krankenkassen bis zu innovativen Lösungen in der Pflege – wir fassen die bedeutendsten Neuigkeiten zusammen, die Sie als Patient oder Angehöriger kennen sollten.

Wichtige Entwicklungen im Schweizer Gesundheitswesen – Woche 38/2026

Die vergangene Woche brachte mehrere bedeutende Veränderungen für das Schweizer Gesundheitssystem mit sich. Besonders für Menschen, die medizinische Hilfsmittel benötigen oder Pflege- und Rehabilitationsdienste in Anspruch nehmen, gibt es wichtige Neuigkeiten zu beachten.

Krankenkassen passen Leistungskatalog an

Der Verband der Schweizer Krankenkassen hat diese Woche eine Anpassung des Leistungskatalogs bekannt gegeben. Ab Oktober 2026 werden zusätzliche Hilfsmittel im Bereich der Mobilität und Alltagshilfen von der obligatorischen Grundversicherung übernommen. Dies betrifft insbesondere:

  • Spezielle Gehhilfen und Gehstöcke mit ergonomischen Griffen
  • Badezimmerhilfsmittel wie Duschhocker und Badewannenlifte
  • Kompressionsstrümpfe für therapeutische Zwecke

Versicherte können ab sofort mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin besprechen, welche Hilfsmittel für ihre individuelle Situation geeignet sind. Eine vorherige Genehmigung durch die Krankenkasse ist notwendig.

Neuregelungen in der Langzeitpflege

Das Bundesamt für Gesundheit hat neue Richtlinien zur Qualitätssicherung in Pflegeheimen und Spitälern verabschiedet. Diese sollen ab November 2026 in Kraft treten und beinhalten strengere Vorgaben zur Betreuungsquote und zur Schulung des Pflegepersonals. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies eine verbesserte Betreuungsqualität und kürzere Wartezeiten.

Gleichzeitig werden Massnahmen zur Reduktion von Burnout unter Pflegekräften intensiviert. Die neue Regelung sieht vor, dass mindestens 30 Prozent mehr spezialisiertes Fachpersonal in der Pflege eingestellt werden muss.

Innovationen in der Rehabilitationsmedizin

Mehrere Universitätsspitäler haben diese Woche ihre neuen Rehabilitationsprogramme vorgestellt. Insbesondere die robotergestützte Physiotherapie wird in der Deutschschweiz zunehmend verfügbar. Diese Technologie ermöglicht es Patientinnen und Patienten, schneller ihre Mobilität zurückzugewinnen, vor allem nach Schlaganfällen oder Operationen.

Die Kosten für diese innovativen Therapien werden von einem erweiterten Kreis von Krankenkassen übernommen, sofern sie ärztlich verordnet sind.

Neues Fachkräfte-Förderprogramm

Der Bundesrat hat ein Förderungsprogramm für Nachwuchskräfte in Pflege- und Rehabilitationsberufen lanciert. Mit zusätzlichen Stipendien und besseren Arbeitsbedingungen sollen mehr junge Menschen für diese wichtigen Berufe gewonnen werden. Dies ist eine direkte Antwort auf den akuten Fachkräftemangel in der Schweiz.

Was Sie jetzt tun sollten

Wenn Sie medizinische Hilfsmittel benötigen, informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse über die neuen Leistungen. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer Ärztin über die für Sie geeigneten Massnahmen. Der WMI-Gesundheitsshop unterstützt Sie gerne bei der Auswahl und Bereitstellung der passenden Hilfsmittel.

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